Das wichtigste in Kürze
- Ziel bis 2030: 20 % pflanzliche Proteinquellen im Sortiment.
- Aktueller Stand: 18 % pflanzlich, 82 % tierisch
- Sortiment: über 100 vegane und vegetarische Alternativprodukte dauerhaft im Angebot.
Warum wir über den Protein-Split sprechen
Die Planetary Health Diet empfiehlt, unseren Proteinbedarf zu rund drei Vierteln aus pflanzlichen Quellen zu decken. Das klingt nach einer grossen Umstellung, muss aber nicht kompliziert sein. Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen und Vollkornprodukte sind wahre Proteinchampions und punkten zugleich mit einer deutlich geringeren Umweltbelastung. Tierische Produkte bleiben Teil einer ausgewogenen Ernährung, doch pflanzliche Alternativen gewinnen an Bedeutung.







