Technologieoffenheit als Schlüssel zum Erfolg
Bereits 2019 haben wir mit der Einführung von Flüssigerdgas-Infrastruktur (LNG) und dem Einsatz von Biogas (LBG) Pionierarbeit geleistet und eine wichtige Brücke in die Zukunft geschlagen. Diese Technologieoffenheit bleibt unser Markenzeichen. Doch nun gehen wir den nächsten grossen Schritt in Richtung Elektromobilität.
In unserem Warenverteilzentrum in Weinfelden haben wir im Mai 2026 den Bau einer leistungsstarken E-Ladeinfrastruktur abgeschlossen. Mit einer Investition von 6,5 Millionen Franken schaffen wir die Basis für eine flächendeckende Elektrifizierung unserer Flotte.

Das leisten unsere neuen Ladestationen:
- Aktuell können 12 Elektro-LKW gleichzeitig laden – bis September 2026 verdoppeln wir diese Kapazität auf insgesamt 24 Ladepunkte.
- Dank einer Ladeleistung von 400 kW pro Punkt ist ein Lastwagen in nur rund 90 Minuten voll aufgeladen.
- Der Strom für unsere LKW kommt direkt von der Sonne – produziert durch die Photovoltaikanlagen auf unseren eigenen Gebäudedächern. Ergänzt wird dies durch zertifizierten Ökostrom aus dem Netz.
Gesagt, getan: Der Ausbau geht weiter
Der Ausbau unserer Infrastruktur wird konsequent fortgesetzt. Auch unser Warenverteilzentrum in Sévaz erhält eine eigene E-Ladestation, die voraussichtlich im Winter 2026 in Betrieb geht.
Mit diesen Investitionen schaffen wir die entscheidenden Voraussetzungen, um unsere Logistik fit für die Zukunft zu machen. So können wir unsere Abläufe langfristig ökologisch ausrichten und den Weg zu einer vollständig fossilfreien Filialbelieferung bis 2030 konsequent zu Ende gehen




